Reduzieren Sie Ihre Medikamente

mit Schmerzen trainieren Medikamente sind Gifte und sollten dem Körper eigentlich nur im Notfall und für kurze Zeit zugeführt werden.


Medikamente sind dazu da einen Körper der in ein Ungleichgewicht gefallen ist zu unterstützen. Sie sollen verhindern, dass wir sterben, oder die Schmerzen und das Krankheitsgefühl das eine Krankheit mit sich bringt zu reduzieren. Das ist grundsätzlich eine gute Sache, doch alles im Leben hat seinen Preis. Und dieser wird uns meist nicht mitgeteilt. Es gibt kein Medikament, auch fast keine pflanzlichen oder homöopathischen die auf Dauer den Körper nicht schädigen. Gleichzeitig können wir kaum ein Medium starten, ob Fernseher, Youtube, Facebook, Zeitung ohne Werbung für Medikamenten ausgesetzt zu sein. Überall wird uns suggeriert, dass uns Medikamente zu einem gesunden und glücklichen Leben verhelfen. Wenn Sie mehr über Medical Marketing erfahren wollen hier zwei Links dazu, die eine Vorstellung vermitteln wie gross der Markt ist und welche Geldmengen hier verschoben werden. Skrupellosigkeit und Gier kennen keine Grenzen. Und hier sind nicht die verschreibenden Ärzte gemeint.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631#

https://www.youtube.com/watch?v=YQZ2UeOTO3I

Ein Arzt möchte primär helfen. Wenn Sie also einen Arzt aufsuchen und über Beschwerden klagen, dann sucht er ein Mittel um Ihnen zu helfen. Medikamente gehören dabei zu seinem Handwerkszeug und das ist auch richtig so. Wenn ich mit einer Lungenentzündung zu meinem Arzt komme, dann möchte ich zur Eingrenzung des Schadens gerne ein wirksames Antibiotikum. Wenn ich aber eine etwas langwierige Erkältung habe, dann möchte ich nur ein leichtes unterstützendes am liebsten pflanzliches Medikament und die mündliche Versicherung, dass es nicht gefährlich ist. Und hier kommen Sie ins Spiel. Dafür bin ich dann auch bereit etwas Rücksicht auf meinen Körper zu nehmen und ein paar Tage länger zu husten und zu schniefen. Doch der Arzt kann nicht wissen was Sie wollen, Sie müssen es ihm sagen. Fragen Sie ihn, ob es Alternativen gibt. Fragen Sie ihn, was passiert wenn Sie keine Medikamente nehmen. Fragen Sie ihn ob Sie zuwarten können und wie Sie ihren Körper anderweitig unterstützen können. Ihr Arzt ist ihr Freund und wird Sie gerne darin unterstützen ihren Medikamentenkonsum gering zu halten. Wenn Sie ihm nicht vertrauen können, dann suchen Sie sich einen anderen Arzt. Und wenn Sie gerne noch mehr Unterstützung für die Selbstheilungskräfte ihres Körpers hätten, dann gibt es in der Naturheilkunde viele kundige Menschen, die Ihnen gerne weiter helfen. Diese ersetzen selbstverständlich nicht ihren Arzt sondern ergänzen ihn.

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